Zusammen sind wir weniger allein

Morgen dann. 19-1-19: Friede Freude Eierkuchen No. 4.

Der Vorschein auf eine bessere Zukunft und unsere Variante vom NYC der 90s.

Jeweils ein Girl und ein Boy an den Plattentellern und ihr unter allen in uns

und für einander. Bis dann.

Cojones & Ugly

Mit Frontalangriff gegen das sächsische Polizeigesetz starten wir heute Abend bei VoKü-Konkret ins neue Jahr, das uns allerlei spannendes verspricht – habt ihr es vor der Sachsen-Wahl zu Silvester nochmal richtig krachen lassen ? Weil alle, die denken, dass ohne „die Ausländer“ plötzlich auch alle Probleme verschwinden und uns der Kapitalismus dann sanft über das brave Köpfchen streicht, scheinen das tatsächlich irgendwie Ernst zu meinen…

Das „gallische Dorf“ in unserem kleinen netten Etablisement bleibt aber genauso brav auf der Seite des Humanismus, verteilt reichlich Zaubertrank und gute Musik: Am Freitag starten wir mit unserer ersten Live-Nummer 2019 – die Cojones aus Zagreb wollten letztes Jahr schon mal kommen, jetzt haben wir sie uns und euch endlich geangelt.

Natürlich war das mit dem Verschieben nur ein Marketinggag um die Spannung ins Unermessliche zu steigern – zur Belohnung gibt es Stoner-Rock vom Feinsten. Die Türen zur Zukunft sind ab 21 Uhr offen.

 

Black Santa

Einige Perlen der futuristischen Partykiste werden nur ganz selten der geneigten Öffentlichkeit präsentiert – eine davon ist unsere dunkle Schönheit „Black To The Future“. Im Kerzenschein schweben Klassiker des Dark Wave, Gothic, Synthiepop, New Wave, Postpunk und Indie wie schwarze Flöckchen durch den Club. Zeit zum Augen schließen, fallen lassen, durch einen dunklen, warmen Raum in freundliche Arme gleiten – Lidstrich inklusive…nur ein Wort mögen wir heute gar nicht:  „Homecoming“…das lasst mal für andere. Bei uns ist einfach nur Dasein.

 

 

Oh Lord, don’t slow me down!

„And time as it stands won’t be held in my hands
Or living inside of my skin
And as it fell from the sky, I asked myself why
Can I never let anyone in ?“

Die Crew der Zukunft verabschiedet jemanden aus ihrer Mitte in den futuristischen Ruhestand, gleichzeitig feiert der Betreffende zum dritten mal seinen Eintritt in ein Alter jenseits von Methusalems Großvater und irgendwie wird es auch unsere infoffizielle Weihnachtsfeier.
Live dabei: The ELECTRIC TURTLES (Leipzig/San Francisco), die uns mit ihrem Black-Keys-Sound und gepflegten Rotzigkeit in Wort, Werk (neues Album „Birth“) und Tat schon im April begeistert haben und man inzwischen getrost als Hausband des coolen Chemnitz (Danke, Merkel!) bezeichnen kann. Dazu beliebte Ratespiele wie „Tot oder in Leipzig?“ und „Sexfilm oder Punkband?“, reichlich Likör, feuchte Augen, schmuseliges Gebussel und natürlich diverse Ikonen an den Platten-Tellern: Disco-Funk-Punk mit Heike Newfelder, RnB mit Kynizzle, Electric Grooves mit DJ Underwear und – never forget – diese eine Gewissheit: The future is still unwritten…

 

Soli oder Soli net…

Nun gut, der Beitrag davor mit unserem Season-Claim plus Gedanken aus der Zukunft war etwas anspruchsvoller vom Wortspiel her…Aber ja, morgen (Freitag) gibt es eine Soli-Fatsche in der Zukunft und nein, wir machen nicht zu, aber unser Geschäftsmodell „Scheiß aufs Geschäft“ gerät manchmal an seine Grenzen, außerdem wollen wir gern die Barpreise so lassen, dem „Kompott“ nicht auf der Tasche liegen und Sachen unterstützen, die es nötig haben. Daher spielen morgen Undenkbar und die Pregnant Boys für Umme und Eure Spenden wandern an uns. Skapunk, Pogo und Dosenbier (bei uns aus Flaschen) in reinster Form – wie wir uns kennen geht dabei so viel kaputt, dass das Soli-Geld komplett in die Reperatur gesteckt werden muss…Wie gesagt: „Scheiß aufs Geschäft“…

Am Samstag, wenn alles fein geputzt und gewienert ist und wir wie durch ein Wunder mühelos zum Drum’n’Bass switchen, kommen die Freunde von C-Recordings für ihre nunmehr 7. Label Night: Extra Bässe, Live-Visuals und ein spitzen Booking, zum wiederholten mal in unserer bescheidenen Hütte – wir sind super froh und sagen: tiiiiiief…

 

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