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Der Teig für diesen Eierkuchen wurde eine ganze Weile gerührt, doch nun sind die Welt und ihre Wesen bereit, ihn in die Pfanne mit reichlich Hitze zu schmeißen um Liebe, Glück und Zufriedenheit bis in die letzten Winkel der postmodern, postfaktisch und postrockig vereinsamten Herzen zu tragen.

Mit dabei: Yung Momo + DJ Medusa & Silvio + Liza Magdalena & Giancarlo Ferrari + Kynizzle & Maksimov

Friede-Freude-Eierkuchen III – am Samstag bei uns, selbst der stalinistisch-plutonierte Blick von Kim Jong Un wird bei so viel Liebe zu einem weichen und tränengetränkten Meer der Sehnsucht – amore futura.

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Tanzen & Tratschen

Hui das waren zwei Wochenenden. So viele Menschen, so viel Schweiß. Ach und danke an den einen Fratzenbuch-User für die obgligatorische „Ihr seid auch alles nur Nazis“-Beschimpfung. Langsam würde uns ohne sowas echt was fehlen!

Aber jetzt nicht abschlappen, ihr könnt wieder kommen und uns nicht nur als Faschos (das wird irgendwann langweilig), sondern gleich mal als Perverse oder sogar „Anachronisten“ beschimpfen (letzteres ist keine Porno-Kategorie). Denn ja wir hetzen erst ein Hitgewitter durch den ersten „Timetunnel“, der sich ab morgen (Fr., 10.11.) bei uns öffnet, mit Krachern der 70s – 90s, spitzen DJs (u.a. SupaKC aus Leipzig) und – heissa – einer Popcorn-Maschine extra für diesen Tag.

Am Samstag dann eine weitere (gewagte) Premiere mit „Worauf steh ich“ – mutige Kandidaten lassen von einem aus C-Celebritys bestehendem Rateteam ihre perversen Neigungen erknobeln.

Kinder, da haben wir wieder was zu erzählen…

 

Gleich hier

Der Herbst flattert noch ein bisschen, zeigt vielleicht ein kleines, zerknittertes Bildchen vom Sommer und der Winter…nun ja…er kommt. Die Futuristen freuen sich, denn das heißt zusammenrutschen, zusammentanzen, zusammensein. Draußen kalt und dunkel, drinnen: Ihr.

Am 27.10. (Fr) haben die Kumpels von der AC17 mit „Belka“ und „Yon“ wieder zwei Bands aufgetan, die man so und sonst hier nicht zu sehen kriegt.

Der 28.10. (Sa) wird „Subtil“ und solidarisch. Wir freuen uns, ein herausragendes Elektro-LineUp in der Zukunft zu haben und damit noch einer Veranstaltungscrew helfen zu können, die – praise the Lord! – noch etwas Wert auf „subversiv“ bei Thema „Subkultur“ legt…

Und am 4.11. (Sa) öffnet sich nach langer Zeit zum dritten mal die Tür zum „Future Present[s]“ – unserer hausgemachten Techno-Veranstaltung mit Tanz und Tumult bis in den Morgen.

(Wir sagen an dieser Stelle nochmal „Sorry“ an die anderen Elektro-Crews in Chemnitz für den Abstimmungsfehler. Ihr seid klasse, wir haben es vercheckt und das kommt in dieser Zukunft nicht mehr vor. Danke für Euer Verständnis.)

Also: Shine a light. Vielleicht gleich hier.

Wir sehen uns, sehr bald.

Euer Büro für zukünftige Angelegenheiten

 

Der Himmel ist die Grenze

Laßt uns kurz die Zahlen, Daten, Fakten, Theorien und soziokulturellen Analysen vergessen, die problembehafteten Diskussionen über die Existenz oder Nicht-Existenz von „Positiv-Sexismus“ und „Definitionsmacht“ – das ganze Thema bleibt schwer und wichtig, aber wir nehmen es an diesem Abend einfach mal kurz leicht….

Denn wir freuen uns schlichtweg auf ein fabulöses Set von fünf DJanes, deren musikalische Knaller-Sensoren, stylish-unaunfdringliche Lässigkeit und magisch-vibe-getriggerter Flow für uns einfach Grund genug sind, den Fünfen die Bühne, den Floor, Euch und jedes Drehlämpchen im Raum zu überlassen.

„Half the sky is ours“ am kommenden Samstag, 21.10. mit DJ Medusa&Mary Jane (warm up), Liza Magdalena (golden classics), Kynizzle (urban flows) und Blue Ballena (heart & beat) – wir sind jetzt schon verknallt!

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Hilfe wem Hilfe gebührt

Liebe Futurist*innen, sicher habt ihr schon von diesem verzweifelten, verarmten und verfallenen Städtchen etwas nördlich von Chemnitz gehört, diesem bedauernswerten Kaff das sich in Anflügen von Größenwahn (gespeist aus den wirren, längst überkommenen Plänen eines „Germania“) und Debilität immernoch für eine Metropole, ja gar für die Welthauptstadt von Kunscht (wie es auf schwäbisch heißt), Halli-Galli und Liberalismus hält.

Ja genau: Berlin.

Wir gewähren drei Bands aus diesem Molloch der Einsichtslosigkeit Zuflucht in der Zukunft und zwar am Freitag, 13.10. – neue und selten gehörte Musik (Verzweiflung macht bekanntlich kreativ, siehe USA) mit Halbtal, Boxoff und Friederike Jäger.

Keine Stadt soll zurück gelassen werden ! Helft den Gebrochenen und kömmet herbei.

Euer Büro für zukünftige Angelegenheiten.

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