Wer schon zweieinhalb Wochen älter ist und entgegen überhöhender Selbsteinschätzung vielleicht doch keine Ahnung von Musik jenseits des täglichen Flachzangengedudels hat, denkt bei „Hardcore“ eventuell an eine Porn-Veranstaltung oder bestenfalls an 90er-Jahre-Techno-Fatschen mit überzogeneen Monsterroboter-Plakakten. Aber nein, ihr Ulpen, hier wird von „Hardcore“ gesprochen, die „radikalere und schnellere Weiterentwicklung des Punk“ (wie Tante Wiki weiß) – am kommenden Samstag, den 13.1. bei uns in der Zukunft mit drei feinen Bands, die uns die Freunde von der AC17-Crew gewichtelt haben.  Alles in besten Sinne DIY – was das nun wieder heißt (und dass es nicht reicht, in das Kürzel irgendwelche Vokale einzufügen…), das müsst ihr selber rausfinden.

Happy DIY (and 2018) everyone !