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Tripsitter aufgepasst!

Ist Tripsitter ein sozialversicherungspflichtiger Beruf ? Wird der gemeine Tripsitter von der nach dem Willen von Angie & (Gro)Co. bald wieder paritätisch finanzierte Krankenversicherung von Arbeitnehmern- und -gebern betroffen sein ? Und wieso wird Arbeit eigentlich „gegeben“ und „genommen“ statt einfach schnell gemacht damit wir dann alle fix an die nächste Bar können…?

Diese und andere Fragen beantwortet der Club Eures Vertrauens an diesem Wochenende mit zwei Veranstaltungen, die (kicher kicher) irgendwie was mit Drogen zu tun haben könnten. Ganz einfach ist es, den Zusammenhang am Freitag (16.2.) zu verstehen: Mit SEQUENZ III vereinen sich die Crews vom KLING KLANG CLUB aus Jena und Water & Wine Chemnitz um ihre Definition elektronischer Zukunftsmusik zu zelebrieren. Ab 23 Uhr sind die Türen offen.

Schwieriger wird es am Samstag (17.2.): Um den Zusammenhang zu The Heroine Whores zu verstehen, muß man als Vorerzgebirgler*in schon ein bisschen gecheckt sein bezüglich edlerer, teurerer und i.v. – drückbarer Substanzen mit Zentralwirksamkeit und Abhängigkeitspotential… Nun ja, aber auch an diesem Abend mit viel Punk (zusätzlich: Lasse Reinström und Tom Castor) und Female-Power (die wir immer gut finden und auf unserer Bühne sehen wollen) wäre definitiv der Beruf des „Biersitters“ auch eine echte Karriereoption.

Tschakka.

Samstägabänd

Eine freundliche Feiergemeinde öffnet am Sa., 10.2. leichthändig unsere Pforte und lädt auch alle Menschen, die das Geburtstagskind nicht kennen zu einem feschen Bash ein: Die Halunkän (und ja, irgendwie dreht und wendet man dieses „ä“ zwanzigmal im Mund) und Jagdschein laden zu tanzbarer und handgemachter Musik mit Texten über Piraterie, Weggelagerei und…nun ja…Alkohol ein.

Dazu die Garantie-Kombi für Hinterhauptsdrücken am nächsten Morgen: kühles Bier, lecker Schnaps und nette Menschäään.

Saufen gegen das Ersaufen

Das letzte Wochenende war einsame Spitze, danke Euch dafür, obwohl wir am Freitag ja wieder mal lernen mussten, dass das mit dem „Täter“ und „Opfer“ nicht so einwandfrei klar getrennt ist: Nein, die Welt ist nicht einfach und ja, viele Menschen sind komisch, denn sie leben unter beschissenen Umständen. Aber wir sind uns erstmal einig, dass dafür niemand im Mittelmeer ertrinken sollte. Deswegen laden wir heute (Sa., 27.1.) zu einem Charity-Konzert für Mission Lifeline ein, die genau das verhindern wollen und mit Mensch und Material auf hoher See unterwegs sind, während wir es ja nach wie vor ganz gut haben und uns Punk-Bands reinziehen und Pfeffi trinken können  – wenigstens, und hier stimmt es mal, für eine „gute Sache“. Ab 20 Uhr sagen wir: Ahoi!

 

Youcore

Wer schon zweieinhalb Wochen älter ist und entgegen überhöhender Selbsteinschätzung vielleicht doch keine Ahnung von Musik jenseits des täglichen Flachzangengedudels hat, denkt bei „Hardcore“ eventuell an eine Porn-Veranstaltung oder bestenfalls an 90er-Jahre-Techno-Fatschen mit überzogeneen Monsterroboter-Plakakten. Aber nein, ihr Ulpen, hier wird von „Hardcore“ gesprochen, die „radikalere und schnellere Weiterentwicklung des Punk“ (wie Tante Wiki weiß) – am kommenden Samstag, den 13.1. bei uns in der Zukunft mit drei feinen Bands, die uns die Freunde von der AC17-Crew gewichtelt haben.  Alles in besten Sinne DIY – was das nun wieder heißt (und dass es nicht reicht, in das Kürzel irgendwelche Vokale einzufügen…), das müsst ihr selber rausfinden.

Happy DIY (and 2018) everyone !

Fliegen lernen

Liebe alle, danke für Eure Unterstützung 2017. Wir hatten viel Arbeit und noch mehr Spaß und sind stolz, dass der Laden immernoch läuft, trotz eigentlich so ziemlich jedem Problem, das wir uns vorher nicht mal ausdenken konnten. Soll halt ja möglichst was unbekanntes sein, diese Zukunft.

Wir freuen uns auf Menschen, die Lust haben, uns mit dem Club zu helfen – vielleicht erstmal nur zuschauen, dann sich einmischen oder alles ganz anders machen oder erstmal wieder mitkriegen, wie das mit einer Gruppe so läuft und was cool und was schwierig daran sein kann oder eben nur ganz langsam und ganz vorsichitig das Gefühl kennenlernen, dass es da noch was anders gibt, als das, was man jeden Tag so erlebt – und sich am Ende gar nichts anderes mehr vorstellen kann.

Wir freuen uns auf Euch als Gäste, Freundinnen und Freunde, Kritiker*innen, Helfer*innen und Flügel, die uns weiter tragen. Wohin ? Keine Ahnung.

Wir sehen uns, sehr bald.

Kontakt: zukunft@kompott.cc oder hier

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